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SO32 Ökomobilität

Key Information


Lead Partner

Nyugat -Pannon Terület- és Gazdaságfejlesztési Szolgáltató Közhasznú Nonprofit Korlátolt Felelősségű Társaság

Email:

zora.halmos@westpannon.hu

Efre-Kofinanzierung:

€ 2 628 859,11

Gesamtkosten:

€ 3 092 775,44

Laufzeit:

01/2016 – 12/2019

Projektpartner

Győr-Sopron-Ebenfurti Vasút Zrt.
Regionalmanagement Burgenland GmbH
Land Burgenland
Verkehrsverbund Ost-Region (VOR) Gesellschaft m.b.H.
Külgazdasági és Külügyminisztérium
Verkehrsinfrastruktur Burgenland GmbH

Zusammenfassung


Die grenzüberschreitende (gü) Mobilität kämpft in allen (Makro)gebieten des Programmgebietes mit bedeutenden Herausforderungen:

  • Im nördlichen Teil des Programmgebiets (westlicher und nordwestlicher Teil des Komitats Győr-Moson-Sopron sowie Nordburgenland) gibt es einen erhöhten gü Pendlerverkehr, der sich vorrangig nicht nachhaltiger Mobilitätslösungen bedient.
  • In demselben Gebiet ziehen die Zentren Neusiedler-See–Seewinkel bzw. Sopron als touristische Anziehungspunkte Massen von Menschen an.
  • Gleichzeitig ist für den südlichen Teil des Programmgebiets, auf beiden Seiten der Grenze eine schlechte Zugänglichkeit kennzeichnend.


All diese Herausforderungen können nur gü bewältigt werden. Darum ist das grundlegende Ziel des Projektes die Etablierung einer effizienten Zusammenarbeit im Bereich des nachhaltigen gü Verkehrs zugunsten der nachhaltigen Mobilität sowohl auf lokaler als auch auf regionaler Ebene.

Die wichtigsten Outputs des Projekts - gü Verkehrsplattform, die die einzelnen Dienstleiter miteinander verbindet, Lösungen im Dienste der intelligenten Mobilität; intermodale Maßnahmen im Bereich des Radverkehrs; gü Planung im Bereich der Eisenbahn – bringen für die ganze Bevölkerung des Programmgebiets sowie für alle Verkehrsteilnehmer einen deutlichen Mehrwert, weil sie die nachhaltige Interoperabilität in der Grenzregion steigern, was auch wirtschaftlich einen wichtigen Multiplikationseffekt hat.

Die Problematik der nachhaltigen Mobilität lässt sich im Hinblick auf die äußerst integrierte Wirtschaft der Grenzregion nur gü handhaben, denn die oben ausgeführten Probleme dieses integrierten Raumes können nur integriert, d.h. gü gemanagt werden.

Der innovative Ansatz des Projektes zeigt sich im Bestreben, die Kooperation zwischen den Anbietern von Verkehrsleistungen und den Entscheidungsträgern gü zu etablieren (Verkehrsplattform). Dies basiert auf die diesbezüglichen jahrzehntelangen Erfahrungen des Wiener Projektpartners VOR.


buildings
Priorität 1
WETTBEWERBSFÄHIGKEIT
VON KMU
envira
Priorität 2
UMWELTSCHUTZ
UND EFFIZIENTE
RESSOURCENNUTZUNG
rail
Priorität 3
NACHHALTIGER
VERKEHR
institution
Priorität 4
BESSERE
INSTITUTIONELLE
ZUSAMMENARBEIT

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