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SO11 Unternehmertum

Key Information


Lead Partner

Innovation Region Styria GmbH

Email:

claudia.krobath@irstyria.com

Efre-Kofinanzierung:

€ 684 315,89

Gesamtkosten:

€ 805 077,52

Laufzeit:

05/2016 - 04/2019

Projektpartner

Pannon Novum Nyugat-dunántúli Regionális Innovációs Nonprofit Korlátolt Felelősségű Társaság
MOBILIS Közhasznú Nonprofit Kft.
Weizer Energie- Innovations- Zentrum GmbH.
Berufsförderungsinstitut Burgenland
NÖ Forschungs- und Bildungsges.m.b.H. (NFB)

Zusammenfassung


In AT und HU ist die gemeinsame Herausforderungen zum einen der bestehende Fachkräftemangel in technischen Berufen und zum anderen der niedrige Anteil an Frauen in der Technik (AT 15% und HU 10%). Die Verfügbarkeit von qualifizierten Fachkräften wird mehr noch als bislang zu einem Schlüssel für die Wettbewerbsfähigkeit der Wirtschaft. Ein Ansatz ist das Potential von Frauen zu aktivieren für technische Berufsfelder zu interessieren.

Angestrebte Ziele:

  • Verminderung des Fachkräftemangels
  • Erhöhung des Frauenanteils in technischen Berufen
  • Intensivierung der Vernetzung von KMU/Intermediäre/Bildungseinrichtungen
  • Erhöhung des Images technischer Berufe.


Gemeinsam und grenzüberschreitend wird ein innovatives „CB Servicepaket für KMUs“ mit zwei Anwendungsbereiche entwickelt und getestet

1 Technische experimentelle Module (Stärkefelder in AT/HU Metall- und Elektro-, Energietechnik, IT und prozessorientierte Robotik)

2 Attraktive Tourguides für Betriebsbesichtigungen.

Die Herausforderung ist die Anpassung an unterschiedliche Gruppen:

  • Schülerinnen in den Altersgruppen 6 – 15 Jahre
  • Berufsorientierungs-LehrerInnen und pädagogische Hochschulen.


MitarbeiterInnen in KMUs werden in Workshops dahingehend eingebunden, das Servicepaket einzuführen und umzusetzen. Gleichzeitig wird eine grenzüberschreitende „knowledge plattform“ aufgebaut, welche als Peer Review Group PRG neben der Sicherung der Qualität des Projektes, ihre Erfahrungen, Ansprüche und Ideen einbringt. Die Akteure der PRG sind neben den Projektpartner und KMUs, Sozialpartner/Intermediäre,Experten, Pädagogische Hochschulen, Schulen und Role Models. Durch die unterschiedlichen Kompetenzen und Stärken der Projektpartner (4 Intermediäre Business Support Organisationen und 2 Bildungsinstitute) und KMUs, und die wechselseitige Wirkung entsteht ein wichtiger Mehrwert. Zielsetzung ist die Stärkung der regionalen Unternehmen in AT und HU.

Key Information


Lead Partner

Kisalföldi Vállalkozásfejlesztési Alapítvány

Email:

sandor.borbely@kva.hu

Efre-Kofinanzierung:

€ 1 699 405,00

Gesamtkosten:

€ 1 999 300,00

Laufzeit:

02/2017 – 07/2019

Projektpartner

Regionalentwicklungsverein Römerland Carnuntum
Sopron Megyei Jogú Városi Kereskedelmi és Iparkamara
Regionalmanagement Burgenland GmbH
Kőszeg és Vidéke Vállalkozók Ipartestülete
Verein Gemeinsame Region Bucklige Welt – Wechselland
Vas Megyei Kereskedelmi és Iparkamara
Regions Entwicklungs- und Management Oststeiermark GmbH
Zala Megyei Vállalkozásfejlesztési Alapítvány
LAG Interessensgemeinschaft (IG) Kraftspendedörfer Joglland

Zusammenfassung


Die REGIONET Initiative hat im österreichisch-ungarischen Grenzgebiet das Modell der regionalen und grenzüberschreitenden Zusammenarbeit im Netzwerk erschaffen. Als Ergebnis der netzwerkbasierten Organisationsform der Regionen haben sich die branchenübergreifenden und grenzüberschreitenden Geschäftsbeziehungen des Grenzgebietes aus ihrer Stagnation befreit. Jedoch sind trotz der grenzüberschreitenden Bemühungen die Netzwerke weiterhin überwiegend in ihren eigenen Kernregionen tätig. Die Zusammenarbeit der Unternehmensnetzwerke beschränkt sich auf die Lösung eines wirtschaftlichen Problems und ist nicht strategisch ausgerichtet. Daher bleiben die Möglichkeiten der grenzüberschreitenden strategischen Kooperation ungenutzt.

Die von den offenen und motivierten Unternehmensnetzwerken geschaffenen Impulse tragen viel zu der internationalen Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen bei. Um die Möglichkeiten der Kooperation in grenzüberschreitender strategischer Wirtschaftsentwicklung besser auslasten zu können erfolgt mit Einbeziehen von Wirtschaftsentwicklungsorganisationen die Entwicklung der Netzwerke zu sogenannten regionalen Unternehmensinitiativen, die danach in der unmittelbaren Grenzregion 4 bilaterale Arbeitsgemeinschaften für Wirtschaftsentwicklung etablieren.

Als Ergebnis werden sich die Unternehmensnetzwerke über ihre (regionalen-nationalen) Wirtschaftszonen hinweg entwickeln und werden besser zusammenarbeiten können. Dadurch erfüllen sie die Rolle des Katalysators im Marktwachstum der KMU´s des Grenzgebiets.

Die strategische Kooperation der bilateralen Arbeitsgemeinschaften für Wirtschaftsentwicklung, die Etablierung von branchenspezifischen innovationsanregenden Kooperationen, sowie Aktivitäten zur Kompetenzentwicklung der Unternehmen und der Etablierung von internationalen Geschäftskontakten tragen zu der Stärkung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit der KMU’s des Grenzgebiets bei.


buildings
Priorität 1
WETTBEWERBSFÄHIGKEIT
VON KMU
envira
Priorität 2
UMWELTSCHUTZ
UND EFFIZIENTE
RESSOURCENNUTZUNG
rail
Priorität 3
NACHHALTIGER
VERKEHR
institution
Priorität 4
BESSERE
INSTITUTIONELLE
ZUSAMMENARBEIT

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